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Veröffentlichungen in Print zusammen mit anderen Autoren.

Mit anderen Augen. Exil und Film.

Der Themenkomplex »Exil und Film« ist in den letzten Jahrzehnten intensiv erforscht worden – vor allem mit Blick auf die Jahre zwischen 1933 und 1945. Allerdings ist der Exilfilm kein rein historisches Phänomen, sondern reicht weit in die Gegenwart hinein. Die deutsche Filmgeschichte beschreibt bisher mit dem Begriff »Filmexil« die… Weiterlesen »Mit anderen Augen. Exil und Film.

Automatenbüfett von Anna Gmeyner zum Theatertreffen 2021 ausgewählt.

Inszenierung des Burgtheaters Wien, Oktober 2020, Regie: Barbara Frey.  Automatenbüfett am Burgtheater Beitrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Automatenbüfett bei den Berliner Festspielen “Was gäbe das für ein Bühnenbild! Die Wand von oben bis unten bestückt mit Snackautomaten, vollgestopft mit      Rheinlachs- und Jagdwurstbrötchen — man wirft eine Münze in den Schlitz, das… Weiterlesen »Automatenbüfett von Anna Gmeyner zum Theatertreffen 2021 ausgewählt.

„Mein Schicksal ist romantisch“. Der Künstler und die Lächerlichkeit der Autoritäten. HIN UND HER (1947/48).

In: Swenja Schiemann, Erika Wottrich (Red.): Kellerkinder und Stacheltiere. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire. Eine CineGraph Buch, hg. v. Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer u. Jörg Schöning. München: edition text + kritik 2021. Theo Lingen zeigt in HIN UND HER (AT 1947) als Peter Vogel Einfallsreichtum im Kampf gegen die Bürokratie.… Weiterlesen »„Mein Schicksal ist romantisch“. Der Künstler und die Lächerlichkeit der Autoritäten. HIN UND HER (1947/48).

Spiel-Räume. ADIEU, MASCOTTE (1929) mit Lilian Harvey

In: Filmblatt, 25. Jg., Heft 73/74, Winter 2020/21. CineGraph Babelsberg. Berlin-Brandenburgisches Centrum für Filmforschung 2021. Der Titel ist Programm: Der Film verlässt die sozialen Milieus an den Rändern der Gesellschaft um 1900, um kurz entschlossen ins gesellschaftliche Zentrum der Moderne zu springen. Er verabschiedet sich vom prekären Künstlermilieu und rettet… Weiterlesen »Spiel-Räume. ADIEU, MASCOTTE (1929) mit Lilian Harvey

Verrat und Treue. Die Matrix des Politischen in dem us-amerikanischen Film LASSIE COME HOME (1943).

Eröffnungsfilmvortrag der internationalen Konferenz „Fährten. Mensch-Tier-Verhältnisse in Reflexionen des Exils“. Jahrestagung der Gesellschaft für Exilforschung in Zusammenarbeit mit der Österreichischen  Exilbibliothek. Wien: Literaturhaus, 22. – 24. Oktober 2020. „LASSIE COME HOME ist ein Abenteuer- und Krisenfilm der 1940er Jahre. Er besitzt eine hohe politische und ethische Signifikanz. In der Perspektive der Cultural Animal… Weiterlesen »Verrat und Treue. Die Matrix des Politischen in dem us-amerikanischen Film LASSIE COME HOME (1943).

Grenzüberschreitungen. Migrantinnen und Migranten als Akteure im 20. Jahrhundert.

Frauen und Exil 11/2018 Grenzen passieren – Grenzen ziehen: Historische, kultur- und sozialwissenschaftliche Perspektiven beleuchten unterschiedliche Erfahrungen von Grenzüberschreitung. Grenzüberschreitungen sind eine Herausforderung. Das gilt für das konkrete Passieren nationaler Grenzen, das seit dem Ersten Weltkrieg und bis in die jüngste Vergangenheit ein von Formalitäten geprägter Akt und eine existenzielle… Weiterlesen »Grenzüberschreitungen. Migrantinnen und Migranten als Akteure im 20. Jahrhundert.

Reinhold Schünzel-Preis 2016

Verleihung des Reinhold Schünzel-Preises 2016 für „langjährige Verdienste um die Pflege, Bewahrung und Verbreitung des deutschen Filmerbes“. Den Ehrenpreis verleiht das cinefest. Internationales Festival des deutschen Film-Erbes, Hamburg. Benannt ist der Preis nach dem 1888 in Hamburg geborenen Schauspieler und Regisseur Reinhold Schünzel, der – aus dem Exil in Hollywood zurückgekehrt… Weiterlesen »Reinhold Schünzel-Preis 2016