publikationen

Bücher

Mit anderen Augen. Exil und Film. München: edition text + kritik, Mai 2021, erscheint Juli 2021.

Heike Klapdor zusammen mit Kristina Schulz und Wiebke von Bernstorff (Hg.): Grenzüberschreitungen. Migrantinnen und Migranten als Akteure im 20. Jahrhundert. München: edition text + kritik 2019.

Anna Gmeyner: Manja. Ein Roman um fünf Kinder (1938). Mit einem Nachwort von Heike Klapdor. Mannheim: persona 1984, 2020 (5. Auflage), Berlin: Aufbau 2015. [Buch-Bestellung bei amazon.de.]
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In der Ferne das Glück. Geschichten für Hollywood. – Von Vicki Baum, Ralph Benatzky, Fritz Kortner, Joseph Roth sowie Heinrich Mann und Klaus Mann u. a. Herausgegeben von Wolfgang Jacobsen und Heike Klapdor. Berlin: Aufbau Verlag 2013.[Buch-Bestellung bei amazon.de.]
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„Ich bin ein unheilbarer Europäer“. Briefe aus dem Exil. Herausgegeben und kommentiert von Heike Klapdor. Mit einem Vorwort von Guy Stern. Berlin: Aufbau 2007. [Buch-Bestellung bei amazon.de.]
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Heldinnen. Die Gestaltung der Frauen im Drama deutscher Exilautoren 1933 – 1945. Ergebnisse der Frauenforschung, Bd. 3, herausgegeben von Anke Bennholdt-Thomsen und Anderen an der Freien Universität Berlin. Weinheim, Basel: Beltz 1985. [Buch-Bestellung bei amazon.de.]


Zeitschrift

Heike Klapdor zusammen mit Gero Gandert (Senior Editor), Wolfgang Jacobsen, Ronny Loewy und Werner Sudendorf Herausgeberin der Zeitschrift FilmExil (1/1992 – 22/2005), Berlin: Edition Hentrich, München: edition text + kritik


Aufsätze

„Mein Schicksal ist romantisch“. Der Künstler und die Lächerlichkeit der Autoritäten. HIN UND HER (1947/48). In: Swenja Schiemann, Erika Wottrich (Red.): Kellerkinder und Stacheltiere. Film zwischen Polit-Komödie und Gesellschafts-Satire. Eine CineGraph Buch, hg. v. Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer u. Jörg Schöning. München: edition text + kritik 2021.

Spiel-Räume. ADIEU, MASCOTTE (1929) mit Lilian Harvey. In: Filmblatt, 25. Jg., Heft 73/74, Winter 2020/21. CineGraph Babelsberg. Berlin-Brandenburgisches Centrum für Filmforschung 2021.

Verlorene Söhne und Töchter. Fiktive Akteure der Auswanderung nach Amerika im 20. Jahrhundert. In: Kristina Schulz, Wiebke von Bernstorff, Heike Klapdor (Hg.): Grenzüberschreitungen. Migrantinnen und Migranten als Akteure im 20. Jahrhundert. München: edition text + kritik 2019.

Das Archiv lesen. Die Bedeutung der Sammlung Paul Kohner Agency für die Exilforschung. In: Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, Bd. 37/2019: Archive und Museen des Exils, hg. v. Sylvia Asmus, Doerte Bischoff, Burcu Dogramaci. Berlin, Boston: De Gruyter 2019.
„Heike Klapdors Schilderung der spektakulären Bergung des Filmarchivs der Paul Kohner Agency für die Deutsche Kinemathek [liest sich] schon fast wie ein Filmdrehbuch.“ Rezension Angela Reintal, in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 68, 2020, S. 381.

„Ein Traum, was sonst?“ Manfred Noas Lessing-Film NATHAN DER WEISE (1922). In: Swenja Schiemann, Erika Wottrich (Red.): Gegenwart historisch gesehen. Kultur und Politik 1789-1848 filmisch reflektiert. Eine CineGraph Buch, hg. v. Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer u. Jörg Schöning. München: edition text + kritik 2018.

Automatenbüfetts. In: Veronika Zwerger, Ursula Seeber (Hg.): Küche der Erinnerung. Essen und Exil. Wien, Hamburg: new academic press 2018. Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung der Österreichischen Exilbibliothek im Literaturhaus Wien.
“Ich gab dem Weckerl heimlich ein Busserl.” (Franziska Tausig)” But in the privacy of our homes how we loved to hear the magic words, Gugelhupf, Palatschinken, Zuckerl.” (Renate Yates) Die Geschichte von NS-Verfolgung und -Vertreibung 1938 bis 1945 ist nicht zuletzt eine Geschichte von Hunger und Mangel, von Verlust und Befremdung, aber auch von Überlebensstrategien und Neuorientierung. In vielen Dokumenten des Exils werden Kochen und Essen als stabilisierende Momente beschrieben. Sie symbolisieren die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe – politisch, religiös, sozial, geografisch oder auch familiär. Speisen und ihre Zubereitung können Emotionen und kollektive Erinnerungen an eine Vergangenheit vor der Vertreibung wachrufen, sie erweisen sich als “Gedächtnis- und Sehnsuchtsorte”. Und im Gegenzug: Das Annehmen von kulinarischen Traditionen des Zufluchtslandes kann ein Beitrag zur Akkulturation sein.“ 

Films parlés. Die Filmtexte der Schriftstellerin Irène Némirosky. In: Swenja Schiemann, Erika Wottrich (Red.): „Ach, sie haben ihre Sprache verloren“. Filmautoren im Exil. Eine CineGraph Buch, hg. v. Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer u. Jörg Schöning. München: edition text + kritik 2017. 

Ödön von Horváths Komödie „Hin und her“ (1933) revisited. Zur Aktualität literarischer Grenzerfahrung. In: Hermann Gätje, Sikander Singh (Hg.): Grenze als Erfahrung und Diskurs. Literatur- und geschichtswissenschaftliche Perspektivierungen. Passagen. Literaturen im europäischen Kontext, Bd. 2. Tübingen: Narr Francke Attempto 2018.

Die Dramaturgie der Blicke. Der Topos ‚Hotel‘ aus filmästhetischer und filmhistorischer Perspektive. In: Swenja Schiemann, Erika Wottrich (Red.): Film-Bühne Hotel. Begegnungen in begrenzten Räumen. Eine CineGraph Buch, hg. v. Hans-Michael Bock, Jan Distelmeyer u. Jörg Schöning. München: edition text + kritik 2016. 

„Anna who?“ Nachwort zu Anna Gmeyner: Manja. Roman um fünf Kinder. Berlin: Aufbau 2015.

„An euch, die das neue Haus bauen“. Produktionsorientierte Rezeption von Exil und Exilliteratur im Deutschunterricht des Zweiten Bildungsweges. (Heike Klapdor, in Zusammenarbeit mit Maria Kröpfl und Paul Numrich) In: Gabriele Knapp u. a. (Hg.): Flüchtige Geschichte und geistiges Erbe. Perspektiven der Frauenexilforschung. Frauen und Exil, Bd. 8, München: edition text & kritik2015 [Bestellung bei amazon.de.]

Penicilin und Kuckucksuhren. Über Leben in Wien und Berlin nach Kriegsende. Eine Montage aus Filmen nach 1945. In: Irene Below u. a. (Hg.): Das Ende des Exils? Briefe von Frauen nach 1945, Frauen und Exil, Bd. 7, München: edition text & kritik 2014

„Trying to find a way out of all troubles by writing film stories“. Hollywood als Perspektive im Spiegel der Korrespondenz emigrierter Autorinnen. In: Hiltrud Häntzschel u. a. (Hg): Auf unsicherem Terrain. Briefe schreiben im Exil. Frauen und Exil, Bd. 6 München: edition text & kritik 2013

Das kalte Herz. Georg Kaisers Gas-Drama (1918) und Fritz Langs Film Metropolis (1927). In: Kunst und Leben. Georg Kaiser (1878 – 1945). Herausgegeben von Sabine Wolf im Auftrag der Akademie der Künste. Akademiefenster 8. Berlin 2011. [Bestellung bei amazon.]

Anna Gmeyner. Die Dramaturgie der Krise. In: Margrid Bircken, Marianne Lüdecke, Helmut Peitsch (Hrsg.): Brüche und Um-brüche. Frauen, Literatur und soziale Bewegungen. Universitätsverlag Potsdam 2010. [Bestellung bei amazon.de.]

Die Welt kommt ins Haus. Zu Pabsts Film DU HAUT EN BAS (1933). In: Brigitte Mayr, Michael Omasta (Red.): Script: Anna Gmeyner. Eine Wiener Drehbuchautorin im Exil. Wien: synema 2009.

„Die Geschichte habe ich schon mal gehört“. Anna Seghers’ Roman Transit und Michael Curtiz’ Film Casablanca. In: Argonautenschiff. Jahrbuch der Anna-Seghers-Gesellschaft 17.2008 — Anna Seghers und der Film. Berlin: Aufbau 2008. [Bestellung bei aufbau.]

„Die schönen Tage von Aranjuez“. Alfred Polgars Abschied von Hollywood. In: Evelyne Polt-Heinzl, Sigurd Paul Scheichl (Hg.): Der Untertreiber schlechthin. Studien zu Alfred Polgar. Mit unbekannten Briefen. Wien: Löcker 2007. [Bestellung bei amazon.de.]

Ex oriente lux(us). Eine Unterhaltung über Karl May und seine schöne Spionin Marie-Luise Droop. Von Wolfgang Jacobsen und Heike Klapdor. In: Johannes Zeilinger (Hg.): Karl May in Berlin. Eine Spurensuche. Husum: Verlag der Nation 2007. [Bestellung bei amazon.de.]

Merhameh. Karl Mays schöne Spionin. Ein Dialog über die Autorin Marie Luise Droop. Von Heike Klapdor und Wolfgang Jacobsen. In: Jörg Schöning (Hg.): Triviale Tropen. Exotische Reise- und Abenteuerfilme aus Deutschland 1919 – 1939. München: edition text + kritik 1997. [Informationen zum Inhalt. – Buch-Bestellung bei amazon.de.]

„Dear Paul, I had real bad luck.“ Von der Illusion des Glücks im Exil. Von Heike Klapdor und Wolfgang Jacobsen. In: Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Exilforschung von Claus-Dieter Krohn und Anderen, Band 21, 2003 – Film und Fotografie. München: edition text + kritik 2003. [Bestellung bei amazon.de.]

Wege des Ruhms. Albert und Else Bassermann. In: FilmExil 17, Mai 2003 – Adressat Fritz Lang, Hollywood. München: edition text + kritik 2003. [Bestellung bei amazon.de.]

Die Quadratur des Verbrechens. Fritz Langs Film M. In: FilmGeschichte 15, 2001. Berlin: Filmmuseum Berlin.

„Wollen Sie lachen?“ Szöke Szakall — Budapest, Wien, Berlin, London, Hollywood. Von Heike Klapdor und Wolfgang Jacobsen. In: FilmExil 13, Juli 2001 – Fluchtpunkt Ungarn. München: edition text + kritik 2001. [Bestellung bei amazon.de.]

„Sein eigener Herr und Knecht“. Albert Bassermann im amerikanischen Exil. In: FilmExil 12, Oktober 2000 — Schauspieler im Exil. München: edition text + kritik 2001.

Ein Exil soll das Land sein. In: Wolfgang Jacobsen, Hans Helmut Prinzler, Werner Sudendorf (Hg.): Filmmuseum Berlin. Berlin: Nicolai 2000. [Buch-Bestellung bei amazon.de.]

Madame Sousatzka. In: Hommage Shirley MacLaine. Internationale Filmfestspiele Berlin. Retrospektive. Berlin: Jovis 1999.

Erforschung des Filmexils. In: Hans-Michael Bock, Wolfgang Jacobsen (Hg.): Recherche Film. Quellen und Methoden der Filmforschung. München: edition text + kritik 1997. [Buch-Bestellung bei amazon.de.]

Die beiden Rivalen. Anna Gmeyners Schauspiel „Heer ohne Helden“ und [Georg Wilhelm] Pabsts Film KAMERADSCHAFT. In: Helga Belach, Hans-Michael Bock (Hg.): FILMtext. Drehbücher klassischer deutscher Filme: Kameradschaft / La tragédie de la mine (1931). München: edition text + kritik 1997. [Informationen zum Inhalt. – Bestellung bei amazon.de.]

„Bitter ist die Verbannung. Bitterer noch die Heimkehr.“ Zu Max Nossecks Film DER HAUPTMANN UND SEIN HELD. In: FilmExil 3, November 1993. Berlin: Edition Hentrich 1993. [Bestellung bei amazon.de.]

Überlebensstrategie statt Lebensentwurf. Frauen in der Emigration. Eine sozialgeschichtliche Betrachtung aus der Perspektive von Emigrantinnen und exilierten Schriftstellerinnen. In:  Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Exilforschung von Erwin Rotermund und Anderen, Band 11, 1993 – Frauen und Exil. München: edition text + kritik 1993. [Bestellung bei amazon.de.]

„Kleines Grossschnäuzchen, hundertprozentiges Berliner Ding.“ Ein Porträt des Kinderstars Gert Klein. In: FilmExil 2, Mai 1993. Berlin: Edition Hentrich 1993. [Bestellung bei amazon.de.]

„They can’t censor our memories.“ Hommage an den Schauspieler Felix Bressart. In: FilmExil 1, 1992. Berlin: Edition Hentrich 1992.

Der Nachlass Paul Kohner im Archiv der Stiftung Deutsche Kinemathek. Eine Skizze. In: FilmExil 1, 1992. Berlin: Edition Hentrich 1992.

„Es spricht einiges gegen die Wahrscheinlichkeit des Erzählten.“ MÜNCHHAUSEN und Stalingrad. In: Rainer Rother (Hg.): Die Ufa 1917 – 1945. Ausstellungskatalog zur Ausstellung im Deutschen Historischen Museum. Berlin 1992.

Der fürchterliche Frieden. In: Helga Belach, Wolfgang Jacobsen (Hg.): Kalter Krieg. 60 Filme aus Ost und West. Filmhistorische Retrospektive der 41. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Berlin 1991.

Anna Gmeyner – Eine Heimkehr, die noch stattzufinden hat? In: Johann Holzner und Anderen (Hg.): Eine schwierige Heimkehr. Österreichische Literatur im Exil 1939 – 1945. Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft. Germanistische Reihe, Band 40. Innsbruck 1991. [Bestellung bei amazon.de.]

„A man who has learned his lesson.“ Joe May im amerikanischen Exil. In: Hans-Michael Bock, Claudia Lenssen (Hg.): Joe May. Regisseur und Produzent. München: edition text + kritik 1991. [Bestellung bei amazon.de.]

Anna Gmeyners „Automatenbüfett“. In: Frauen im Theater. Dokumentation 1986/87, herausgegeben von der dramaturgischen gesellschaft. Berlin 1988.

„Und was die Autorin betrifft, laßt uns weitersehen.“ Die Rekonstruktion der schriftstellerischen Entwicklung Anna Gmeyners. In:  Exilforschung. Ein internationales Jahrbuch, herausgegeben im Auftrag der Gesellschaft für Exilforschung von Thomas Koebner und Anderen, Band 3, 1985 – Gedanken an Deutschland im Exil. München: edition text + kritik 1985. [Bestellung bei amazon.de.]

Dramatikerinnen auf deutschen Bühnen. Notwendige Fortsetzung einer im Jahr 1933 unterbrochenen Reflexion. In: TheaterZeitSchrift. Hefte für Theatertheorie und -praxis, Heft 9 — Frauen am Theater. Berlin 1984. – Erneuter Abdruck in: Fürs Theater schreiben. Über zeitgenössische deutschsprachige Theaterautorinnen. Frauen-Literatur-Forum, 9. Jahrgang, Nummer 29/30. Bremen 1986.

Friederike Roth: Krötenbrunnen. Anmerkungen zum Verhältnis von Thema und Variation. In: TheaterZeitSchrift. Hefte für Theatertheorie und -praxis, Heft 14 – Gegenwartsthemen. Berlin 1985.

Das Exil der Frauen. Thesen zu einer überlesenen Geschichte. In: Sammlung. Jahrbuch 5 für antifaschistische Literatur und Kunst, herausgegeben von Uwe Naumann. Frankfurt am Main 1982.

In der Fremde zuhaus? Frauen im Exil. Bericht über ein Gespräch. In: EXIL. Forschung, Erkenntnisse, Ergebnisse, herausgegeben von Joachim H. Koch, Heft 3, 1982. Frankfurt am Main.

Keine mehr von uns, schon lange. Zum Tode der Schriftstellerin Irmgard Keun. In: EXIL. Forschung, Erkenntnisse, Ergebnisse, herausgegeben von Joachim H. Koch, Heft 2, 1982. Frankfurt am Main.

Heldinnen. Überlegungen zu den Frauengestalten der deutschen Exildramatik 1933 – 1945. In: Irmela von der Lühe (Hg.): Entwürfe von Frauen in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Berlin: Argument 1982. [Bestellung bei amazon.de.]


Film

Paul Kohner, der Agent vom Sunset Boulevard. Dokumentation (60 Minuten). Buch: Heike Klapdor, Regie: Jens-Peter Behrend. ZDF, arte 1996. [Informationen zum Paul Kohner.]