Heike Klapdor

Heike Klapdor: Anna Gmeyner. Die Dramaturgie der Krise.

In: Margrid Bircken, Marianne Lüdecke, Helmut Peitsch (Hrsg.): Brüche und Umbrüche. Frauen, Literatur und soziale Bewegungen. Universitätsverlag Potsdam 2010 “Leben und Schreiben in Umbrüchen” – unter diesem Titel bot eine Ringvorlesung am Institut für Germanistik der Universität Potsdam 2005/06 einen Überblick über historische Veränderungen der Bedingungen, unter denen Frauen geschrieben… Weiterlesen »Heike Klapdor: Anna Gmeyner. Die Dramaturgie der Krise.

Anna Gmeyner: Manja. Ein Roman um fünf Kinder • Eine Hommage.

Vortrag und Lesung mit Iris Berben und Heike Klapdor.Freitag, 19. Februar 2010, 20 Uhr • Mendelssohn-Remise Anna Gmeyner, 1902 in Wien geboren, 1991 in York gestorben, gehörte um 1930 zur literarischen Avantgarde in Deutschland. Das Exil führte sie über Paris nach England. Sie schrieb Filmdrehbücher und Romane. Manja erschien 1938… Weiterlesen »Anna Gmeyner: Manja. Ein Roman um fünf Kinder • Eine Hommage.

Das kalte Herz. Fritz Langs Film Metropolis und Georg Kaisers Gas-Drama.

Ein ikonographischer, kulturphilosophischer und literarischer Vergleich von Heike Klapdor. “Kalt und dekorativ“ sei das, „wuchtend leer“. Was sich mühelos als zeitgenössische Kritik des Films Metropolis verstehen ließe, gilt Georg Kaisers Revolutionsstück Gas I, das nach seiner Uraufführung 1918 zu einem der meist gespielten Stücke im deutschsprachigen Theater wurde. Fritz Langs… Weiterlesen »Das kalte Herz. Fritz Langs Film Metropolis und Georg Kaisers Gas-Drama.

DAMALS-Wettbewerb: Die besten historischen Bücher des Jahres 2008.

Im Auftrag von DAMALS – Das Magazin für Geschichte und Kultur, zeichnete die Jury im Herbst 2008 die besten historischen Bücher des Jahres 2008 aus. Dem Briefband „Ich bin ein unheilbarer Europäer“. Briefe aus dem Exil wurde der 2. Preis in der Kategorie: Autobiographisches verliehen. Weitere Informationen zu dieser Auszeichnung… Weiterlesen »DAMALS-Wettbewerb: Die besten historischen Bücher des Jahres 2008.

Iris Berben liest Anna Gmeyners Roman Manja

Der von Lisette Buchholz im Jahr 1984 herausgegebene und von Heike Klapdor mit einem Vorwort versehene, ursprünglich im Exil 1938 in Amsterdam unter dem Pseudonym Anna Reiner veröffentlichte Roman Manja. Ein Roman um fünf Kinder. der Autorin Anna Gmeyner, liegt nun als Hörbuch vor. Unter der Regie von Walter Adler spricht die Schauspielerin Iris… Weiterlesen »Iris Berben liest Anna Gmeyners Roman Manja

Ich bin ein unheilbarer Europäer – Briefe aus dem Exil

Unveröffentlichte Briefe aus dem Exil zeichnen das dramatische Porträt einer Epoche: Korrespondenzen aus dem Exil von Thomas, Heinrich, Klaus und Erika Mann, Robert Siodmak, Albert Bassermann, Max Ophüls, Charles Huszár-Puffy, Luise Rainer und anderen. Das Büro des berühmten Filmagenten Paul Kohner am Sunset Boulevard war nach 1938 eine der wichtigsten Drehscheiben der deutschsprachigen Emigration in Hollywood. In akribischer Editionsarbeit hat die Herausgeberin Heike Klapdor… Weiterlesen »Ich bin ein unheilbarer Europäer – Briefe aus dem Exil